E-Mail-Dialog mit Wolfgang Ullrich


Teil 8


WU, 4.1.20
Ja, unabhängig von allem Spekulieren über Strategien und Nicht-Strategien ist Bildkritik ein unabschließbarer Prozess - etwas, das immer wieder neu auf Sachverhalte reagieren, sich methodisch anpassen und weiterentwickeln, diversen Reflexionsprozessen und Metadiskursen unterworfen sein muss. Und gerade das machst Du so großartig! Was während der ersten 18 Reihen des Mühe-Bildes schon alles passiert ist, ist sagenhaft. Und allein deshalb kommt einem die Frage danach, ob das jetzt künstlerisch ist oder nicht, bieder und an der Sache vorbei vor. Du gehst gegen einen übermäßigen Künstlerbegriff nicht damit an, dass Du Anti-Strategien entwickelst, die den Künstlerbegriff letztlich doch wieder nur neu feiern, sondern indem Du ganz klar etwas Wichtigeres dagegenstellst. Eben Bildkritik!

NP, 4.1.20
Genau: die Kunstfrage stelle ich nicht, die darf sogar obsolet werden durch die Prozesse der Bildkritik. Der Kunst- und Künstlerhabitus war ja schon der größte Teil des Unbehagens, das mich vor fast 40 Jahren bei den Aufnahmeprüfungen an den Akademien umfing wie eine anachronistische und unangenehm penetrante Weihrauchwolke.
Die Strategiefalle fiel mir auch deshalb ein, weil ich sie als gängiges Problem in Webdesignprozessen kenne. Es gibt Ex-Kollegen, die sich ständig mit den richtigen Strategien, Tools und Prozessen befassen und dabei ihre eigentliche Aufgabe als Ziel verlieren. Das sind Experten für bestimmte Strategien, Tools und Prozesse, aber nur selten für die Umsetzung einer guten Website.

 

 

NP, 4.1.20
Anbei nun fast alle Werkzeuge der begleitenden Fotoarbeit. Die wenigen Malutensilien müssen jetzt auf einem Hocker unterhalb des Tisches parken.
Ich musste eben selbst nachrechnen: insgesamt 26 Kameras, 23 Apparate lichten jedes Kästchen ab. 1232 Fotos und 88 Videoaufnahmen. Pro Reihe…
Theoretisch. Praktisch vergesse ich immer mal ein Foto, was ich anfangs sehr bedauerte, mittlerweile aber annehme, auch das gehört zu Brüchen der Kritik, die am Ende umso evidenter den Aufwand demonstrieren.
Die Gesamtsumme der Dateien für 44 Reihen kann ich auf Grund der unterschiedlichen Änderungen im Prozess nicht überschlagen, aber ich glaube, das will ich auch gar nicht ;-)

WU, 7.1.20
Was für ein schönes Foto: die einsatzbereiten Kameras, eine kleine Armee voller neugieriger Objektive. Und einmal mehr natürlich eine Reihe von Zahlen, die Erhabenheitsgefühle wecken. Man kann sich all die Bilder, die da Reihe um Reihe entstehen, gar nicht vorstellen.
Es gibt einen schönen Aufsatz von Peter Schneemann, in dem er beschreibt, wie Installationskünstler wie Christoph Büchel ihre Arbeit vor allem über große Kennzahlen definieren (wie viel Material wurde bewegt, wie viele Arbeitskräfte waren im Einsatz etc.), doch was da zum Making-Of gehört, ist bei Dir nun zur Dokumentation bzw. Post-Produktion geworden. Das ist aber ein entscheidender Unterschied. Denn bei den Installations-Matadoren geht es darum, Potenz zu zeigen, das Werk selbst monströs zu machen - und damit natürlich einmal mehr einen Künstlermythos zu füttern. Du aber lässt das Werk im Gegenteil klein werden, weil sich die Dokumentation so sehr verselbständigt und übermächtig wird. Damit aber löst zu zugleich den Künstlermythos auf - nochmal in anderer Weise, als wir das schon besprochen haben.


NP, 7.1.20
Ja, ich lasse das Werk kleiner werden, es fällt hinter dem Dokumentationsaufwand zurück, ein Aufwand jedoch, der trotz seiner quantitativen Überfülle qualitativ-fotografisch doch fragil und stets fehlerbehaftet, ja technisch mittelmäßig bleibt. So viel geschaffen und dabei alles marginalisiert: Werkbegriff, Künstlermythos, Legende vom guten Foto, Glaube an die perfekte Technik…


NP, 4.2.20
Ich übersende Dir mal zur Ansicht und zum visuellen Verständnis einen Kontaktabzug des ersten Kästchens der Reihe 20, da kannst Du sehr schön sehen, was ich so abstrakt versucht habe, in Worte zu fassen. Es sind nicht nur die unterschiedlichen Abstände und damit leicht unterschiedliche Ausschnitte, sondern auch die von Leuchtstoffröhren verursachten Helligkeits- und Farbtonverschiebungen. Die 24 Fotos machen die Evidenz des Artefaktes schon sehr gut sichtbar. Die Quantität als vielfache Wiederholung im Sinne der theoretischen Reproduzierbarkeit des fotografischen Aktes, ja als Reproduzierbarkeit vom vermeintlichen Fakt des Motivs wird so zur Legende.

WU, 5.2.20
Ja, die Reproduzierbarkeit erscheint auf einmal als pure Fiktion. Du kennst vermutlich die Arbeiten von Claudia Angelmaier, die Reproduktionen desselben Werks aus verschiedenen Büchern kombiniert hat - z.B.: http://www.claudiaangelmaier.de/works/pflanzen-tiere_2/ Was Du machst, geht aber wesentlich weiter, weil Du selbst ja die bildgebenden Faktoren bewusst bestimmst oder als solche überhaupt erst identifizierst. Und das zudem in ungleich größerem Umfang.


NP, 5.2.20
Claudia Angelmaier kannte ich nicht, eine interessante Entdeckung, danke!
Nachdem ich für Dich gestern den aktuellen Kontaktabzug anfertigte, hatte ich übrigens überlegt, nicht nur ein Kästchenfoto mit der jeweiligen Kamera anzufertigen, sondern drei Auslösungen vornehme. Da so viele unkalkulierbare und unkontrollierbare Faktoren das Foto bestimmen, würde nicht mal in dem Fall von drei Auslösungen hintereinander identische Fotos entstehen. Bislang habe ich verwackelte oder nicht im Fokus stehende, unscharfe Fotos nach der Kontrolle gelöscht, das werde ich bei der nächsten Reihe nicht mehr machen, es gibt drei Auslösungen und damit drei Fotos mit unterschiedlichen Qualitäten.


WU, 25.3.20
Danke für die Dateien. Wenn man sie, was ich gerade gemacht habe, übereinanderlegt und dann nacheinander öffnet, werden die feinen Unterschiede von Kamera zu Kamera - aber auch abhängig von Lichteinfall etc. - sehr gut wahrnehmbar. Und ich staune immer wieder über das Spektrum der Nuancen.
Zugleich wird der Malprozess sehr schön sichtbar. Und wie sich ein Ton in seiner Wirkung jeweils verändert, wenn von rechts das nächste Kästchen ‚nachrückt‘! So wirken die Tableaus mit den Einzelfotos in der Summe sehr musikalisch.
Und das Gesamtbild: Ihm sieht man das ‚Begleitprogramm‘ wirklich nicht an! Hier ist gleichsam zur Ruhe gekommen, was man auf den Fotos im Zustand des Sich-Organisierens bzw. Organisiert-Werdens sieht.


NP, 25.3.20
Ja, ich selbst habe auch sehr lang diese Sammlung betrachtet, so intensiv mache ich das sonst nie. Du hast völlig recht, man kann diese riesige Abfolge auch sehr gut mit einem musikalischen Klangbild vergleichen. Auf jeden Fall erfordert diese Quantität auch ein überdurchschnittlich großes Zeitfenster, bis überhaupt erst einmal alles erfasst ist, auch wenn man diese Sammlung visuell sehr schnell durchschreiten will. Das war mir selbst erst gestern bei der Umsetzung der Kontaktabzüge aufgefallen. Die Reihe hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen (zu viel) und ich war mir zwischendurch nicht mehr sicher, ob ich dieses Ergebnis einer ästhetischen Erfahrung überhaupt erzielen könnte.
Bei der Hälfte der Reihe fiel mir auf, wie viele Fehlauslösungen ich wieder löschte, oft gelang nur jeder vierte Schuss. Teilweise liegt die Schärfeebene bezüglich des Abstands zwischen Objektiv und Kästchen bei einem Millimeter. Minimale Veränderung der Kamerahaltung führt dann schon zu unscharfen Bildern.
Ich werde ab der nächsten Reihe Kameragruppen bilden und nicht mehr jedes Kästchen mit allen Kameras abfotografieren, vielmehr die Kameras vier- oder fünfmal auslösen lassen, dafür aber nur ein Viertel oder Fünftel aller Kameras je Kästchen einsetzen. Dabei werden alle Fehler mit dokumentiert, die, da bin ich mir sicher, in der Gesamtheit der fast 2000 Fotos nicht als Fehler auffallen, sondern Teil des ästhetischen Erlebnisses werden. Hier passt sogar wunderbar Dein Bezug zu Musik: da außer der Unschärfe oder Verwackelung alle Parameter identisch bleiben, wird das Klangbild lediglich differenzierter, es fällt aber nicht auseinander. Das tut es ja jetzt schon nicht, trotz der teilweise extremen Farbverschiebungen, die durch die Tageslichtröhren verursacht werden. Deren Flackern ist für das menschliche Auge kaum wahrnehmbar, aber die kurzen Auslösezeiten halten diese Inkonsistenzen dann fest.


WU, 26.3.20
Eine sehr schöne Idee, was Du da für die nächste Reihe planst. Ich bewundere, wie Du das Setting immer wieder etwas änderst, neue Aspekte ins Spiel bringst und Deine Bildkritik so immer weiter treibst, aber auch geradezu systematisierst. Du kannst bald Theorie-Patenschaften für einzelne Reihen vergeben ;-)


NP, 26.3.20
Ja, das Setting verändert sich ständig. Ich merke allerdings, dass ich nur noch dienender Interpret bin. Mit fortschreitender Arbeit bestimmen die Parameter und Ergebnisse der abgeschlossenen Reihe die Vorgaben für die nächste. Die Kästchenreihen werden zu experimentellen Testreihen, die den Fortgang des Prozesses bestimmen. Meine eigenen Ideen entsprechen deshalb zunehmend der reaktiven Gestaltung auf der Grundlage von Vorgaben systematischer Notwendigkeiten. Das Ziel, mich selbst als Künstler im klassischen Sinne komplett zurückzunehmen, beinhaltete ja stets die Gefahr vom "Nichtkonzept als Konzept", die Du einmal sehr klar erkannt und hervorgehoben hast. Prozessbedingt ist diese Falle durch die bestimmenden Parameter automatisch überwunden, ohne Tricks oder den Einsatz von Filtern. Das konzeptuelle Vorgehen vollzog vielmehr schrittweise selbst diesen Akt, ohne, dass ich das selbst auf diese Art und Weise vorhergesehen oder gar geplant hätte. Insofern stimmt es zwar, dass ich das Setting "systematisiere", wie Du schreibst, ich selbst bin aber mittlerweile nur noch der Dirigent, nicht mehr der Komponist. Und diese Entwicklung gefällt mir.


NP, 27.5.20
Ich habe mit der Reihe 38 doch noch einmal die grundsätzlichen Parameter geändert. Zu jedem Kästchen machte ich zuletzt mit 8 Kameras je 5 Fotos. Die Kameras waren so eingestellt, dass Verwacklungseffekte noch immer minimiert waren. Es gibt subtile Unterschiede durch die leicht unterschiedlichen Qualitäten der vielen Objektive, aber nichts Gravierendes. Das Hinterfragen der Bildwirklichkeit als Fakt und zugleich Artefakt soll wieder gebrochen werden, in dem Sinne, dass ich zum Ende eine endgültige Egalisierung der unterschiedlichen Qualitäten erreiche. Nicht durch absichtliche Verfremdungen, sondern dadurch, dass ich die doppelte Belichtungszeit einstelle. Von Reihe 38 bis 40 wird es also nur noch wenige scharfe Fotos geben. Von Reihe 41 bis 43 werde ich die Belichtungszeit nochmals verdoppeln, dann wird es nur unscharfe Fotos geben. In der letzten Reihe kann ich das dann nur noch bei Teleobjektiven machen, die dann eher nur noch schwammige Flächen zeigen werden. Zum Finale also noch eine neue Dimension.


WU, 27.5.20
Für den Betrachter der Fotos der letzten Reihen wird es aufgrund der vermehrten Unschärfen nach einer Beschleunigung aussehen, nach einer Dynamisierung, durch die das Objekt sich nach und nach auflöst. Ich finde, das hat auf sehr gute und angemessene Weise ein gewisses Pathos! So wie Opalka immer heller wurde und die Zahlen damit schwerer zu lesen waren, wirst Du immer unschärfer.


NP, 2.6.20
Du hast absolut recht, das ist in seinem Abschluss nicht ganz frei von Pathos. Vielleicht war es unvermeidbar geplant.


NP, 14.6.20
ich sitze hier mittlerweile an der letzten Reihe und mache nun mit allen Kameras 5 Aufnahmen von je einem Kästchen, das zieht sich natürlich, am Ende werden ca. 9000 Fotos nur von den Kästchen der letzten Reihe entstanden sein. Danach werde ich noch die 1900 Schwarzweiß-Negative scannen und parallel überlegen, wie ich das Gesamtwerk des Gemäldes fotografieren will. Ich erwäge auch immer noch, die Paraphrase des Sonderkommando-Fotos mit einem halbdeckenden Zinkweiß zu übermalen, dass am Ende nur noch eine gleichsam blasse Erinnerung an das Motiv erkennbar ist.


WU, 26.6.20
Jetzt wird mir noch viel deutlicher, dass Du den wohl bestdokumentierten Werkprozess der gesamten Kunstgeschichte vorweisen kannst. Und das ‚wohl‘ lässt sich gelinde streichen. Man hat das Gefühl, hier habe sich ein autopoietisches System entwickelt - und so etwas wie einen Autor gibt es gar nicht mehr. Die Apparate machen wechselseitig Bilder von sich und ihrem Einsatz. Flusser wäre begeistert - und nicht nur er.


NP, 26.6.20
Die Fotoreihen spiegeln tatsächlich mehr einen selbsterschaffenden Prozess wider, es ist doch weit mehr als eine reine Dokumentationsarbeit. Dieses Prinzip habe ich im Laufe des Prozesses noch weitergeführt, teilweise sind es mehr als drei Kameras, die gegenseitig und damit wechselseitig fotografische Artefakte generieren. Was für ein schöner Fingerzeig auch auf Flusser, lieber Wolfgang! An den dachte ich tatsächlich mehrfach, ich glaube, da gibt es auch eine Verbindung zu einem autopoietisches System, oder?
Ja, die Herausforderung ist im Moment gewaltig, es macht aber auch sehr viel Freude, die ganze Arbeit nun mit einem so großen Abstand zu begutachten. Ich beobachte mich dabei selbst, da ich ungefähr noch erinnere, welche Wandlungen, Erweiterungen, Ergänzungen, Streichungen und Änderungen der ganze Prozess genommen hat. Umso wichtiger ist es, dass ich mit diesem Wissen nichts mehr am Prozess selbst ändere, also Fotos lösche, selektiere oder hervorhebe.


WU, 27.6.20
Dass Du die Dokumente des Werkprozesses nicht selektieren oder hierarchisieren willst, ist völlig klar! Die Frage ist wohl eher, wie man das Material zugänglich und erschließbar macht. Website? Datenbank? Account? Analoge Archivierung?
Hast Du schon einen Überblick, wie viele Fotos es insgesamt sind?


NP, 27,6.20
Gute Frage, was die Erschließung der ganzen Fotos angeht. Mittlerweile bearbeite ich Reihe 7, da sind es schon 6400 Fotos, ich schätze mal ganz grob, dass am Ende insgesamt ca. 50.000 Fotos zusammenkommen. Plus ca. 1000 Videoclips.
Meine bisherigen Überlegungen, zu denen ich sehr, sehr gern Deine Einschätzung, Meinung und Kritik hören würde: Eine Website ist gut für Hintergrundinformationen und als Einstieg in das Gesamtprojekt. Also vorwiegend Text(e) mit Einbindung der Video- und Fotogalerien. Ich halte die klassischen Plattformen flickr und Youtube immer noch für die besten Lösungen, das zu präsentieren. Instagram wollte ich ursprünglich, aber da sind die Formate zu beschränkt. Insta muss regelmäßig gepflegt werden, es ist eben als Social Media-Plattform optimiert. Bei Flickr könnte ich sogar die Fotos in Originalgröße posten, das mache ich aber nicht, ich rechne alles auf 6 Megapixel runter. Eventuell stelle ich die als CC-Lizenz ein. Die Videoclips würde ich eventuell pro Kästchenreihe zusammenfassen, mit einem kurzen Überblendungseffekt, die Klappen sieht man ja eh auf den Videos. Das würden bei den Aufnahmen des Malprozesses also 44 Videos à ca. 40 Minuten pro Reihe ergeben, bei der Videodokumentation des Auslösers der Analogkamera 44 Videos à 15 Minuten. Dafür bietet sich Youtube einfach besser an, schon aufgrund der HD-Qualität, mit denen ich die Videos aufgenommen habe. Youtube und Flickr kann ich außerdem in einem Schwung mit der Masse an Dateien füllen und das zeigen/bewerben.


WU, 28.6.20
Danke für Deine Ausführungen zur ‚Postproduktion‘! Was Du für die Website vorsiehst, finde ich sehr gut. Ich fände es schön, könnte da zum Start so eine Art Interview mit Dir zu lesen sein - das natürlich am liebsten ich mit Dir führen würde ;-) Flickr und YouTube sind sehr gut, Tumblr käme auch in Frage, Instagram fände ich den falschen Ort. Aus den von Dir genannten Gründen.


NP, 28.6.20
An Tumblr hatte ich gar nicht gedacht, das wäre aber auch eine Alternative bzw. eine gute Ergänzung zu flickr, danke! Im Moment sitze ich ja noch Wochen an der Postproduktion der Fotos und Videos.


NP, 30.6.20
Mit den insgesamt doch 80.000 Fotos, inkl. den Analogbildern, habe ich jetzt zu tun. Die Bearbeitung ist abgeschlossen. Mit Lightroom kann ich automatisch ein Wasserzeichen einfügen, das wird bei flickr alles als cc-by-sa ausgegeben. Ich habe heute Vormittag extra noch eine iRights-Broschüre gelesen, weil ich mir mit der nichtkommerziellen Nutzung nicht sicher war. Anbei ein Beispiel, eines der ersten Fotos.

WU, 30.6.20
Die Art der Lizenzierung finde ich sehr gut so - Du gibst alles frei, aber Dritte dürfen nicht eigenmächtig die Copyright-Bedingungen verändern.


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E-Mail-Dialog mit Wolfgang Ullrich, 73 Seiten
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